Projekt besprechen

KI

KI, die ihre Quellen nennt

Ein Sprachmodell formuliert jede Antwort überzeugend, auch eine falsche. Für eine Gemeinde, eine Kanzlei oder eine Praxis ist das nicht gut genug. Unsere Assistenten antworten deshalb nur mit dem, was sie belegen können.

Ein Assistent beantwortet eine Frage und verweist auf den Artikel in der Polizeiverordnung

Zuerst suchen, dann formulieren

Bevor der Assistent antwortet, sucht er in Ihren eigenen Unterlagen: Reglemente, Verordnungen, Vorlagen, Merkblätter. Erst die gefundenen Stellen gehen an das Sprachmodell, mit der Anweisung, nur daraus zu antworten. Allgemeinwissen aus dem Training des Modells ist für die Antwort tabu.

Jede Aussage mit Fundstelle

Zu jeder Aussage gehört eine Nummer, und hinter jeder Nummer steht das Dokument mit Artikel oder Seite. Ein Klick zeigt die markierte Stelle im Original. So kann jeder Mitarbeiter und jeder Bürger selbst prüfen, ob die Antwort stimmt, und muss der Maschine nicht einfach glauben.

«Weiss ich nicht» ist eine gute Antwort

Findet der Assistent keine passende Stelle, sagt er das und verweist an die zuständige Person, statt eine plausible Antwort zu erfinden. Diese Lücken sind wertvoll: Sie zeigen, welche Fragen gestellt werden, auf die es noch keine schriftliche Antwort gibt.

Prüfen, bevor es live geht

Vor dem Start stellen wir dem Assistenten einige hundert echte Fragen aus Ihrem Alltag und vergleichen seine Antworten mit denen Ihres Teams. Erst wenn er bei den Antworten richtig liegt und bei den Lücken ehrlich ist, geht er in Betrieb. Dieselben Testfragen laufen bei jeder Änderung wieder durch.

Und die Daten?

Welche Unterlagen der Assistent sieht, bestimmen Sie. Wir wählen Modell und Standort nach Ihren Vorgaben; Personendaten verlassen die Schweiz nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung.

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